Mitglied im Bund Österreichischer Faschingsgilden

 

Top-Gewinnspiel am Donnerstag

Liebe Gäste. Die ersten beiden Sitzungen liegen hinter uns! Während wir nun unsere Akkus aufladen, möchten wir uns bei allen Besuchern für die tolle Stimmung und die Herzlichkeit bedanken. Wir blicken aber schon sehnsüchtig auf die kommenden drei Abende voraus:
Für Donnerstag, 13. 02. sind noch Top-Karten vorrätig, die wir Euch gerne ans Herz legen würden. Unter allen Donnerstags-Gästen verlosen wir zudem 2 Nächte im Superior-Hotel Seebacherhof Tauplitz (für 2 Personen, inkl. Frühstück). Wir danken Mario Seebacher und Birgit Leuchtenmüller für diesen tollen Preis und freuen uns auf Euren Besuch.

Karten gibts bei
• Sparkassen Ried, Tel. 050 1004 9403
• Sparkasse Eberschwang, Tel. 050 1004 9491


2020 ist Geschichte. Danke an alle.

Drei restlos ausverkaufte Faschingssitzungen sowie zwei sehr gut besuchte waren es, die wir im heurigen Jahr (dem 53. unseres Bestehens) für unsere Gäste abhalten durften. Und durch die Vielzahl an positiven Rückmeldungen, glauben wir – die rund 100 Aktiven auf, neben und hinter der Bühne – behaupten zu können, dass wir die Sache auch nach einem Jahr Pause ganz tadellos hinbekommen haben. (Bild: @Volker Weihbold, OÖN)

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Liebe Freundinnen und Freunde

Vielen ist es ja schon zu Ohren gekommen – hier nun auch unsere offizielle Kundmachung:
Da leider Gottes kein Licht am Ende des Corona-Tunnels zu erahnen und im Februar mit keinem regulären Dasein zu rechnen ist (schon gar nicht im Veranstaltungsbereich), haben wir uns nach kurzer Diskussion einstimmig dazu entschlossen, heuer keine Faschingssitzungen abzuhalten.

Leicht fiel uns diese Entscheidung fürwahr nicht, das können Sie uns glauben. Viel zu sehr hängen wir an unserem Verein. Und viel zu sehr genießen wir es, vor Ihnen – liebe Gäste – spielen und blödeln zu dürfen.

Realistisch ist es jedoch so zu erwarten, dass wir dies vor einem maximal „drittelvollen“ Saal tun dürften. Da jedoch unsere Abende unmittelbar abhängig sind von einer guten Stimmung im Publikum, vom Applaus, vom Lachen und vom gewissen Funken, der überspringt, sehen wir die Sinnhaftigkeit in der heurigen Saison nicht gegeben. Durch das Tragen einer Schutzmaske sieht man die Leute ja nicht einmal lachen.

Dazu bedeuten die immensen Vorbereitunsgarbeiten, die nahezu hundert Aktive betreiben, einfach viel zu viel Aufwand. Denn der einzige Lohn, den es dafür gibt, – und das ist nun mal das Feedback des Publikums – steht zwangsweise in keiner Relation dazu.

Wir bitten daher um Nachsicht, liebe Freundinnen und Freunde, dass wir die kommende Saison zur Eberschwanger Narrenpause erklären. Es macht für uns einfach keinen Sinn. In der Hoffnung, dass dies fürs nächste Jahr wieder besser wird und mit besten Dank für Ihr Verständnis.

Der Vorstand der Faschingsgilde Eberschwang